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KrebsligaKrebsliga OstschweizKrebsregister & ForschungZiele und AufgabenKrebsregister & Forschung

Unsere Ziele und Aufgaben

Häufigkeit von Neuerkrankungen bei Männern St.Gallen-Appenzell 2012-2014
Häufigkeit von Neuerkrankungen bei Frauen St.Gallen-Appenzell 2012-2014

Das Krebsregister St.Gallen-Appenzell-Fürstentum Liechtenstein ist ein bevölkerungsbasiertes Krebsregister. Seit 1980 registriert es Tumoreigenschaften, Therapien und Verlauf aller neu diagnostizierten Krebserkrankungen in der Bevölkerung des Einzugsgebietes. Seine Forschungsergebnisse dienen der Krebsbekämpfung in der Region und erlauben es, einen allfälligen Handlungsbedarf zu identifizieren und Prioritäten zu setzen.  

Das Krebsregister wird von der Krebsliga Ostschweiz im Auftrag der Kantone St.Gallen, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden sowie seit Januar 2011 auch im Auftrag des Fürstentums Liechtenstein geführt.

Das Krebsregister St.Gallen-Appenzell-Fürstentum Liechtenstein ist Mitglied des Krebsregister-Netzwerkes der Stiftung NICER, des European Network of Cancer Registries (ENCR) und der „International Association of Cancer Registries“ (IACR) (Aktivmitglied).

Die Daten des Krebsregisters St.Gallen-Appenzell-Fürstentum Liechtenstein werden mit Daten aus anderen kantonalen Krebsregistern der Schweiz durch das Bundesamt für Statistik und die Stiftung NICER zusammengeführt, für die ganze Schweiz hochgerechnet und veröffentlicht.

Ziele und Aufgaben des Krebsregisters

  • Die Häufigkeit und Verteilung von Krebserkrankungen in der Bevölkerung beschreiben
  • Deren zeitliche Entwicklung untersuchen
  • Vorsorge- und Früherkennungsmassnahmen evaluieren
  • Studien durchführen, die der Krebsbekämpfung dienen

Die Krebsliga Ostschweiz setzt sich für Krebsbetroffene und ihre Angehörigen, für die Krebsprävention und die Krebsbekämpfung in der Ostschweiz ein. Seit mehr als 30 Jahren hat sie erkannt, dass fundierte Bevölkerungsdaten absolut notwendig sind, um die Optimierung der Krebsbekämpfung in der Region voranzutreiben. Um diese Aufgaben zu erfüllen, muss die Datenqualität des Krebsregisters den höchsten Anforderungen genügen. Für deren Überprüfung und um einen hohen Grad an Vollständigkeit, Vollzähligkeit, Genauigkeit und Aktualität zu dokumentieren, werden die Daten permanent an wissenschaftlichen Standards gemessen und die damit verbundenen Prozesse verbessert.